Proteine | Lebensmittel, Abnehmen, Muskelaufbau, Shakes und mehr!

Sie finden sich in allen menschlichen Zellen, dienen der Regeneration sowie dem Aufbau des menschlichen Organismus und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Proteine stammen sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Lebensmitteln und verändern durch äußere Einflüsse ihre inneren vielfältigen Strukturen. Ob Proteine zum  Muskelaufbau oder Proteine zum Abnehmen ‒ ein kleiner Einblick in die facettenreiche Welt der Proteine.

Die Definition von Proteinen

Proteine, synonym auch als Eiweiße bezeichnet, werden in diversen Kategorien unterschieden:

  • nach ihrem Vorkommen (Pflanzen, Tiere oder auch in Bakterien);
  • nach dem Aufbau ihrer Moleküle und
  • aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionsweisen im jeweiligen Organismus.

Die Menschen nutzen seit jeher zahlreiche Proteinquellen zum gesunden Erhalt ihres Körpers, doch der Begriff Protein wurde erstmalig von dem Mediziner und Chemiker Gerardus Johannes Mulder Anfang des neunzehnten Jahrhunderts benutzt. Damals gingen die Experten der Biochemie jedoch noch irrtümlicherweise davon aus, dass alle Proteine eine einheitliche Grundsubstanz besitzen. Die gänzliche Erforschung der sowohl pflanzlichen, als auch tierischen Proteine und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus gestaltete sich mühsam und über mehrere Jahrhunderte. Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde das Insulin entdeckt. Dieses Hormon ist für einen effizient funktionierenden Stoffwechsel mitverantwortlich und besteht aus einundfünfzig Aminosäuren. Aminosäuren?!

Proteine zum Abnehmen

Kein Protein ohne verzweigtkettige Aminosäuren

Proteine sind sehr komplexe organische Moleküle, die sich aus Aminosäuren zusammensetzen. Die Proteine im menschlichen Körper bestehen aus dreiundzwanzig verschiedenen Aminosäuren. Aminosäuren gehören zur Gruppe der organischen Verbindungen, in dessen Zentrum das Kohlenstoffatom steht. Dazu gesellen sich jeweils mindestens eine Carboxyl- und eine Aminogruppe sowie ein Wasserstoffatom. Durch die jeweils unterschiedlichen Verknüpfungen der verzweigtkettigen Aminosäuren, erfüllt jedes Protein andere Funktionen. Deswegen finden sich auch Unterschiede bei tierischen und pflanzlichen Proteinen, aber genauso bei den Protein Riegel und Protein Shakes. Gut zu wissen: Außer den dreiundzwanzig proteinogenen Aminosäuren, hat die Wissenschaft bereits auch über fünfhundert nicht-proteinogene Aminosäuren erforscht. Für den Proteine Aufbau oder die Protein Diät sind jedoch nur die proteinogenen Aminosäuren von Bedeutung. Jede Proteinstruktur besteht also aus dem Zusammenschluss verschiedener Aminosäuren. Außerdem ist der menschliche Körper in der Lage, selbst Aminosäuren herzustellen. Aber nicht alle dreiundzwanzig, sondern acht Aminosäuren sind essentiell. Das heißt, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Im Falle einer Krankheit oder im Kindesalter sind noch zwei weitere Aminosäuren in den Speiseplan zu integrieren. Diese semi-essentiellen Aminosäuren können nur in bestimmten Fällen nicht vom Körper selbst erzeugt werden. Bewusst Proteine essen und dadurch die einzelnen Protein Funktionen gezielt nutzen, das sind die optimalen Voraussetzungen für einen aktiven, fitten Körper ‒ bis ins hohe Alter. Interessant: Die DNA jedes Lebewesens wird anhand des Proteincodes festgestellt.

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Im Überblick: die tierischen und pflanzlichen Proteinquellen

Der jeweilige Proteine Aufbau bestimmt über die Proteine Funktion und natürlich hat die Qualität der Proteine Lebensmittel ebenfalls Anteil an einer gesunden Ernährung. Zu den tierischen Proteinquellen gehören:

  1. Die Schweinelende, welche nur wenig Fettanteil besitzt, dafür viele wertvolle Proteine.
  2. der magere Kabeljau.
  3. Hähnchen und Putenfleisch, die mit ihrem Eiweiß die leeren Speicher im menschlichen Körper füllen. Außerdem sind sie vom Organismus gut verwertbar.
  4. Schinken, Salami und Ölsardinen können ebenfalls zum Proteine Aufbau verspeist werden.
  5. Eier enthalten in ihrer Proteinstruktur für den Protein Muskelaufbau ein fast zur Gänze verwertbares Eiweiß. Damit sie ihre hochwertige Proteinstruktur im Körper entwickeln können, sollten sie gekocht verspeist werden.
  6. Milch und Milchprodukte dienen der Herstellung von hochwertigen Whey Proteinen, enthalten wertvolles Casein und helfen der Muskulatur sowohl beim Aufbau als auch bei der Regeneration. Bei diesem Prozess ensteht leckere Buttermilch.

Wichtig: Die tierischen Produkte enthalten jeweils unterschiedliche, gut verwertbare Proteine sowie eine Vielzahl weiterer hochwertiger Inhaltsstoffe, wie Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.Zu einer vielseitigen und abwechslungsreichen Ernährung gehören aber auch die pflanzlichen Produkte. Pflanzliche Proteinquellen sind:

Protein Muskelaufbau - Chia Samen sind gut geeignet

  1. Hülsenfrüchte, wie Linsen, Erbsen, Bohnen und Erdnüsse. Diese helfen den täglichen Proteinbedarf zu decken und enthalten wichtige Mineral- und Ballaststoffe sowie Vitamine und Kohlenhydrate.
  1. Sojabohnen, Sojamilch und Sojakeimlinge ergänzen den Speiseplan sinnvoll. Auch die zahlreichen Produkte, die aus der Sojabohne hergestellt werden, wie zum Beispiel Tofu, Tempeh oder Miso ausprobieren.
  2. Getreide, wie Haferflocken, Quinoa, Hirse, Buchweizen oder auch Bulgur sind vielseitig einsetzbar. Vielleicht als Zutat in einem Protein Müsli? Sie finden sich aber auch in hochwertigen Protein Riegel.
  3. Seitan wird aus Weizenmehl beziehungsweise Weizengluten hergestellt, bringt Abwechslung in die Küche und enthält eine tolle Proteinstruktur.
  4. Nüsse, wie Mandeln, Cashews oder Walnuss, gestalten das Proteine essen lecker und sehr gesund. Außerdem erhält das menschliche Gehirn einen extra Kick und punktet mit einer besseren Leistung.
  5. Samen und Kerne. Köstlicher, gesunder Genuss: Ein Protein Eis mit Chia Samen und Pinienkernen kombinieren. Oder den Salat zum Mittagessen mit Kürbis-, Sonnenblumenkernen und Sesam garnieren.

Ebenfalls sehr gesund sind die oft gehypten Chia Samen!

Was bewirken die verschiedenen Protein Lebensmittel im menschlichen Körper?

Proteine sind der Grundbaustein sämtlicher Zellen, bilden den Hauptbestandteil der Muskulatur und finden sich ebenso in den inneren Organen, dem Blut, den Haaren und Fingernägeln. Proteine fördern aber auch die Wundheilung, helfen dem Organismus bei zahlreichen Krankheiten schneller zu gesunden und liefern Energie. Im Detail:

  • Proteine können als einziges Nahrungsmittel neue Zellen und Gewebe bilden, also den Körper vollständig regenerieren.
  • Damit die verschiedenen Substanzen, wie Vitamine, Sauerstoff, Fette oder Eisen mit dem Blut transportiert werden können, benötigen sie Aminosäuren.
  • Eiweiß verleiht den Zellen die gewünschte Form, dem Gewebe seine Festigkeit und den Blutgefäßen die nötige Elastizität.
  • Proteine sorgen für die einwandfreie Funktion der menschlichen Muskulatur, die aus rund sechshundert verschiedenen Muskeln besteht. Dabei bildet sich ein Muskel aus tausenden Muskelzellen, die zum Großteil aus Eiweißen bestehen. Die Muskulatur benötigt Proteine und ausreichend Bewegung. Damit sie fit bleibt, will sie aber ständig neu gefordert werden.
  • Auch für die Bildung von Antikörper, zur Bekämpfung von Krankheiten und/oder unerwünscht eingedrungenen Erregern, wird Eiweiß benötigt. Ebenso für eine gut funktionierende Blutgerinnung.
  • Hormone sind die Boten im menschlichen Körper und steuern gleichzeitig wichtige Vorgänge. Viele Hormone bestehen aus Proteinen, wie zum Beispiel das Insulin.
  • Damit im Körper die chemischen Prozesse einwandfrei funktionieren können und der Stoffwechsel in Schwung bleibt, besitzt jeder Organismus eine Vielzahl an Enzymen, die aus Proteinen bestehen.

Wer sich proteinreich ernährt sollte auch immer ausreichend Sport treiben. Mach dich krass hilft dir dabei!

Proteinreiche Lebensmittel sind zur
effizienten Versorgung mit Aminosäuren notwendig

Viele Lebensmittel enthalten Eiweiß, aber nicht jedes enthält die optimale Zusammensetzung an Aminosäuren. Für den Körper essentiell ist deswegen nicht das Eiweiß an sich, sondern seine Proteine Aufbau - Eier haben die höchste biologische WertigkeitBausteine, die Aminosäuren. Je optimaler diese miteinander verbunden sind, desto hochwertiger ist die Protein Funktion für den Körper. Die biologische Wertigkeit der einzelnen Proteine wird daran definiert, wie sehr sie dem körpereigenen Eiweiß entsprechen. Denn desto weniger müssen sie vom Organismus aufgespalten und verarbeitet werden. Dadurch stehen sie dem Körper schneller zur Verfügung.

Werden Proteine Lebensmittel gezielt zum Protein Muskelaufbau oder zur Protein Diät ausgewählt, sollte gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Denn durch das professionelle Kombinieren spezieller Lebensmitteln, lässt sich die biologische Wertigkeit des aufgenommenen Eiweißes massiv erhöhen. Je höher der Gehalt an essentiellen Aminosäuren, desto besser die Wertigkeit. Achtung: Nur wenn alle Aminosäuren dem Körper zur Verfügung stehen, kann der Organismus einwandfrei funktionieren. Übrigens besitzt ein Hühnerei die höchste biologische Wertigkeit für den menschlichen Organismus. Ebenso zählen die tierischen Produkte zu den hochwertigen Eiweißen, da ihr jeweiliges Aminosäureprofil, dem Aufbau der menschlichen Zellen sehr ähnlich ist. Doch auch die pflanzlichen Proteinquellen liefern Eiweiße mit hoher biologischer Wertigkeit und besitzen eine ausgezeichnete Proteine Funktion. Deswegen: Die Kombination von proteinreichen Lebensmitteln ist erwünscht. So kann es in manchen Fällen auch durchaus sinnvoll sein, reichhaltige Protein Riegel, Protein Shakes oder ein Protein Eis, in den gesunden Ernährungsplan zu integrieren.

Die Proteine unterstützen den Körper bei einem anstrengenden Krafttraining, einer Protein Diät oder auch im fortschreitenden Alter. Vor allem in letzterem Fall hilft die Zufuhr von essentiellen Aminosäuren, um aktiv, fit und gesund den Alltag zu meistern.

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Jeder Körper verarbeitet die proteinreichen Lebensmittel individuell

Die körperlichen Funktionen der Menschen sind sehr unterschiedlich, wie zum Beispiel der Stoffwechsel. Grob wird dieser in drei Körpertypen eingeteilt: ektomorph, endomorph und mesomorph. Während der ektomorphe Körpertyp zu dem schlanken Typus zählt, der kaum Fett an seinem Körper hat und nur sehr schwer seine Muskulatur kräftigen kann, ist der endomorphe Typus das genau Gegenteil. Dieser nimmt rasch an Muskelmasse, aber auch an ungewünschten Polstern, zu. Der mesomorphe Körpertyp findet sich in der Mitte: Baut also rasch an Muskelmasse auf und kann mit gezieltem Sport sowie gesunder Ernährung einen athletischen Körper präsentieren.

Jeder Mensch vereint in unterschiedlicher Kombination diese drei Typen in sich. Das heißt, mit der richtigen Ernährung, einem gezielten Training und einem abwechslungsreichen Lebensstil kann jeder Mensch seine Fitness stärken, die Muskulatur formen und aktiv-ausgeglichen den Alltag meistern. Dazu sollte die Ernährung an den eigenen Organismus angepasst werden. Das heißt: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund ein Gramm Eiweiß pro einem Kilogramm Körpergewicht jeden Tag zu verzehren. Das wären also bei einem Menschen mit achtzig Kilogramm Körpergewicht ein täglicher Eiweißkonsum von achtzig Gramm. Diese Empfehlung dient jedoch nur als Richtlinie. Aufgrund der unterschiedlichen körperlichen Bedürfnisse sowie im Falle von diversen Krankheiten, anstrengender sportlicher Betätigung und/oder Arbeit sowie auch im Alter, erhöht sich der Bedarf an Aminosäuren.

Sportlern wird geraten bis zu 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen. Auch bei Kindern und schwangeren Frauen ist der Eiweißbedarf höher. Wie viele Proteine tatsächlich aufgenommen werden müssen, damit die Proteinverdauung einwandfrei funktionieren kann? Hierbei kann ein individuell erstellter Ernährungsplan hilfreich sein: Dabei kann auch ein Protein Muskelaufbau berücksichtigt oder Proteine zum Abnehmen integriert werden.

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Die Proteinverdauung ‒ was passiert nach dem Genuss eines Proteine Shakes?

Proteine Verdauung - jeder Körper ist andersOb Protein Joghurt oder Protein Müsli, die Verdauung ist ein komplexes Zusammenspiel von mechanischen und chemischen Prozessen. Dabei beginnt die Arbeit bereits im Mund; sobald Nahrung in den Mundraum eingebracht wird, fängt die Verdauung an. Das heißt: Nahrung wird aufgenommen, diese wird im Mund auf den Schluckakt vorbereitet und gelangt in den Magen. Dort wird der Speisebrei für den Dünndarm vorbereitet, in dem die Nahrung vollständig verdaut und die Nahrungsbestandteile in die Blutbahn weitergeleitet werden. Die weiteren Organe wie Leber oder Bauchspeicheldrüse sind mit dem Verdauungstrakt verbunden, sodass alle Verdauungssäfte an der richtigen Stelle im Körper landen.

Hormone, Muskeln und ebenso das Gehirn sind bei der Verarbeitung von Speisen und Getränken beteiligt. Auch die diversen Eiweiße aus den vielfältigen Proteinquellen durchlaufen den Prozess der körperlichen Verdauung. Wichtig: Sie werden jedoch bereits im Magen, durch die vorhandenen Verdauungsenzyme, in ihre vielzähligen Aminosäuren aufgespalten. Davon werden im Dünndarm rund neunzig Prozent resorbiert, also die gelösten Stoffe zu den Zellen weitergeleitet. Nun kann in den Zellen die Proteinbiosynthese beginnen. Das heißt neue Proteine werden im Sinne der jeweiligen Erbinformationen (DNA) gebildet und der Körper erhält neue Zellen.

Die restlichen zehn Prozent Eiweiß werden im Dickdarm abgebaut. Dabei entsteht Ammoniak, der zur Leber weitergeleitet und als Harnstoff vom Körper abgebaut und im Weiteren ausgeschieden wird. Bei den diversen Eiweißprodukten sollte stets auf eine einwandfreie Qualität, noch wertvoller ist die Bioqualität, geachtet werden. So kann die Absorption, also die Proteinverdauung durch den Dünndarm und die Weiterleitung zu den Zellen, einwandfrei funktionieren: Das körperfremde Eiweiß wird dabei in brauchbares körpereigenes Eiweiß umgewandelt. Je größer der Anteil an körpereigenem Eiweiß in den zugeführten Proteinen ist, desto besser ist deren biologische Wertigkeit.

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Protein im Urin? ‒ Oder: Welchen Einfluss haben Proteine auf die Nieren?

Bei der Proteinverdauung im Dickdarm entsteht unter anderem der giftige Stoff Ammoniak, welcher von der Leber in einen Harnstoff umgewandelt und über die Nieren ausgeschieden wird. Durch die Proteinurie kann festgestellt werden, ob sich im menschlichen Körper zuviel Eiweiß befindet und dadurch eine eventuelle Nierenerkrankung im Vorfeld erkannt und behandelt werden. Grundsätzlich scheidet jeder Mensch täglich Proteine über den Urin aus. Die Proteinurie selbst ist keine Krankheit, sondern kann ein Symptom für diverse andere Krankheiten sein. Ist das Protein im Urin also eine Nebenwirkung von zu vielen Proteinen? Laut Wissenschaft finden sich keine Beweise, dass eine erhöhte Aufnahme von Eiweißen bei gesunden Erwachsenen gesundheitsschädlich ist. Denn viele Menschen nehmen mehr Proteine als empfohlen zu sich und für diese gilt: Der Körper wandelt diese in Energie, also Fett und Zucker um.

Der dabei entstehende Harnstoff wird über die Nieren ausgeschieden. Deswegen ein kleiner Tipp: Wird bewusst mehr Eiweiß, wie im Falle eines Proteine Muskelaufbaus, in die Ernährung integriert, dann auch die Flüssigkeitszufuhr erhöhen. Und: Eine erhöhte Konzentration von Protein im Urin ist nie aussagekräftig, ob eine Nierenerkrankung vorliegt.

Merkmale eines Proteinmangels

Erhält der Körper zuwenig Proteine reagiert der Organismus mit einer Senkung seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Wichtig: Vor allem bei den Kindern auf eine ausreichende Eiweißversorgung achten. Denn ansonsten können sie sich nicht optimal entwickeln. Die Folgen sind geistige und körperliche Unterentwicklung. Ansonsten gilt, dass ein Eiweißmangel im Zuge einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung, vor allem in den europäischen Industriestaaten, eher selten der Fall ist. Sollte jedoch ein Proteinmangel gegeben sein, macht sich dieser in einem geschwächten Immunsystem oder dem Abbau der Muskulatur bemerkbar.

Tipps für den gezielten Aufbau der Muskulatur

Ein schön geformter Body lässt seine/n Besitzer/in strahlend auftreten, sorgt für mehr Wohlbefinden und stärkt das Selbstbewusstsein. So klappt es mit dem Muskelaufbau im Fitnessstudio.Proteinquellen für einen guten Muskelaufbau Diese Tipps sind aber auch für Ausdauersportler/innen interessant.

Tipp 1 ‒ Bewegen und die Anforderungen immer höher schrauben
Nur wer sich ständig und immer wieder aufs Neue so richtig auspowert, fordert seine Muskulatur richtig. Dabei ist es wichtig, gezielt alle Muskelgruppen in das Sportprogramm einzubeziehen. Außerdem immer wieder Übungen durchführen, bei denen mehrere Muskelgruppen gleichzeitig gefordert werden und/oder die Gewichte immer wieder erhöhen. Dieser Grundsatz gilt übrigens auch für alle Frauen, die ihren Körper trainieren. Die Muskeln wollen gefordert werden.

Tipp 2 ‒ Ruhezeiten einplanen
Zu jedem fordernden Training gehören auch die Ruhezeiten, in denen der Körper eine Pause erhält. In dieser Zeit kann die Muskulatur aufatmen und mit der richtigen Ernährung auch an Masse gewinnen. Es gilt: Die Muskeln wachsen nicht im Training, sondern in den Phasen dazwischen.

Tipp 3 ‒ biologisch hochwertige Proteine essen
Nach dem Training können ausgewählte Protein Shakes die Muskulatur mit den nötigen Nährstoffen versorgen. Abends versorgt ein Casein Protein den ausgepowerten Körper mit langsam verdaulichen Proteinen. Dadurch wird die Muskulatur mit wertvollen Aminosäuren gepusht. Zum Beispiel vor dem Schlafengehen ein Protein Joghurt verspeisen.

Tipp 4 – Protein Diät
Den kleinen unerwünschten Röllchen an Bauch, Hüfte und Po den Kampf ansagen? Dazu gehört das passende Training, professionelle persönliche Tipps können hier sehr gute Dienste leisten, und die richtige Ernährung. Diese sollte auf dem Grundumsatz des eigenen Körpers basieren und gestaltet sich dementsprechend individuell. Die optimale Nahrungsaufnahme versorgt mit den wichtigen Elementen, baut Fett ab und die Muskulatur wird aufgebaut.

Proteine für Kinder ‒ gut zu wissen

Kinder benötigen im Wachstum eine ausgewogene Ernährung, die ihnen ausreichend hochwertiges Eiweiß zur Verfügung stellt. Eine Unterversorgung sollte vermieden werden. Die diversen erhältlichen Eiweißpulver können auch bei Kindern die Proteinspeicher auffüllen, enthalten dafür aber kaum Fette oder Kohlenhydrate. Protein Waffeln oder Protein Shakes können die Lust auf Süßes bei Kindern stillen und wirken dabei sättigend. Gleichzeitig enthalten viele Proteinprodukte Vitamine und/oder Mineralstoffe.

Mit Proteinen die Nahrung ergänzen ‒
eine Gegenüberstellung der beliebtesten Supplements

Milch, Soja oder Erbsen ‒ sowohl aus tierischen, als auch aus pflanzlichen Lebensmitteln, kann das Eiweiß isoliert werden. So besteht das Whey Protein aus der Molke, die unter anderem bei der Verarbeitung von Milch zu Käse, gewonnen wird. Bei der Herstellung des Whey Protein wird der Molke der Wasseranteil entzogen und übrig bleibt eine hochwertige Masse an Aminosäuren (inklusive aller neun essentiellen Aminosäuren). Die praktische Pulverform erleichtert den Gebrauch nach dem Training, indem einfach ein Protein Shake zubereitet und getrunken werden kann. Das Casein Protein wird ebenfalls aus der Milch gewonnen, enthält aber vorwiegend die langsam verdaulichen Proteine. Diese helfen der Muskulatur in der Nacht zu entspannen, beugen Muskelkrämpfen vor und füllen die leeren Speicher in den Muskelzellen wieder auf. Deswegen kann das Casein Protein auch einmal das Protein Joghurt am Abend ersetzen. Das Soja Protein eignet sich ebenso wie das Erbsenprotein für Menschen, die an einer Laktoseintoleranz leiden. Außerdem sind die pflanzlichen Proteine für Sportler, die einer fleischlosen Ernährung den Vorzug geben, geeignet. Das Soja Protein enthält außer dem konzentrierten Eiweiß auch eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffe sowie Spurenelemente. Das Erbsenprotein besitzt ebenfalls eine optimale Verbindung der einzelnen Aminosäuren, besonders reich ist es an der Aminosäure L-Arginen. Mit L-Arginen wird die Leistung gesteigert, der Muskelaufbau forciert und die Fettverbrennung angekurbelt. Kleiner Tipp: Bei pflanzlichen Proteinen auf eine gute Qualität, wie zum Beispiel Bioqualität, achten. Und: Kombinieren von verschiedenen Proteinprodukten ist genauso sinnvoll, wie eine vielseitige, abwechslungsreiche Ernährung.

Naschen erlaubt: Protein Riegel und Protein Waffeln

Nach einem anstregenden Training oder wenn der Job einen komplett ausgepowert hat, benötigt der Körper die richtigen Nahrungsmitteln, um rasch wieder einsatzfähig zu sein. Protein Riegel und Protein Waffeln sind gute Alternativen, wenn den Muskeln Eiweiß fehlt und das Gehirn mitteilt, es hat Lust auf Süßes. Qualitativ hochwertige Protein Riegel kommen ohne kollagenes Eiweiß, auch als Gelatine bekannt, aus. Finden sich in der Inhaltsangabe Hydroxprolin oder Hydroxylysin enthält der Riegel die Abfälle aus der Schlachtung von Tieren, also kollagenes Eiweiß. Und: Kollagenes Eiweiß besitzt ohne der gleichzeitig aufgenommenen Aminosäure Tryptophan eine sehr niedrige biologische Wertigkeit. Deswegen sollte der ausgewählte Protein Riegel ein wertvolles Protein enthalten und das kollagene Eiweiß nur dem Zusammenhalt des Riegels dienen.

Fazit

Ein gesunder Lebensstil beinhaltet den bewussten Umgang mit der Ernährung, ausreichend Bewegung, angenehme Zeiten der Entspannung sowie eine Prise Genuss und Humor. Proteine zum Abnehmen oder Proteine für den Muskelaufbau, Eiweiß wird vom Körper in ausreichenden Mengen benötigt, damit er fit und aktiv bleiben kann. Kombinieren und neue Produkte ausprobieren, ein Protein Müsli oder Protein Eis in der eigenen Küche selbst zubereiten ‒ so gelingt gesunde Ernährung und die Geschmacksnerven werden nebenbei auch noch verwöhnt.

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