Besser schlafen – 12 Tipps für bessere Fitness, Diäterfolge und Kraft

Hier erfährst du, wie du besser schlafen wirst. 12 praktikable Tipps, die du schnell umsetzen kannst. Was ein besserer Schlaf mit deiner Psyche und deinem Körper macht erfährst du ebenfalls!

Schlafmangel führt auf Dauer zur Gewichtszunahme und kann Wahrnehmungsstörungen auslösen. Deine Konzentration lässt nach und dir fehlt die nötige Energie, um in den Tag zu starten. Dies wirkt sich auf Dauer negativ auf deine Gesundheit aus. Du möchtest aktiv werden, hast aber keine Power, wenn dein Körper nicht ausreichend Erholung findet.

Wir möchten dir ein paar Tipps mitgeben, wie du ganz einfach besser schlafen und dabei sogar noch abnehmen kannst. Wende diese Tipps an und du wirst sehen, wie sich dies auf deine Gesundheit und Fitness auswirkt.

1. Wer nackt schläft, kann besser schlafen

Studien zufolge werden vor allem dann Kalorien im Schlaf verbrannt, wenn du nackt schläfst. Es muss Energie aufgewendet werden, um deinen Körpertemperatur zu halten. Dein Körper benötigt eine Temperatur, die niedriger ist, als die im Wachzustand. Ohne Schlafkleidung kann dein Körper schneller abkühlen. Verzichtest du auf deinen Pyjama, kannst du besser schlafen.

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2. Besser schlafen durch niedrigere Temperaturen

Besser schlafen durch kalte und frische Luft

Verzichte im Schlafzimmer auf zu starkes Heizen. Dadurch kannst du nicht nur besser schlafen, sondern verlierst auch mehr Gewicht. Dein Stoffwechsel wird durch niedrigere Temperaturen angekurbelt und erleichtert dir das Abnehmen. Das sogenannte „braune Fett“ ist dafür verantwortlich, dass deinen Zellen bei kühleren Temperaturen Zucker entzogen wird. Dadurch werden Kalorien verbrannt, um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten.

Die optimale Raumtemperatur sollte daher zwischen 16 und 18 °C betragen, um besser schlafen zu können. Ist es zu kalt, kann es zu einer dauerhaften Muskelanspannung kommen. Ist es zu warm, fängst du an zu schwitzen und der Schlaf leidet darunter.

3. Besser schlafen durch die passende Bettwäsche

Jeder kennt es: In einer kuscheligen Bettwäsche im Winter bzw. einer abkühlenden Bettwäsche im Sommer lässt es sich einfach besser schlafen. Für jede Jahreszeit sollte die passende Bettwäsche im Schrank sein, damit dein Körper die richtige Temperatur erreichen kann. Daher solltest du im Winter eine wärmere Bettwäsche, wie z. B. Biber, verwenden, damit dein Körper nicht zu stark auskühlt. Im Sommer wäre eine atmungsaktivere Bettwäsche von Vorteil, damit du während des Schlafens nicht zu stark schwitzt. So sorgt jede Bettwäsche auf ihre Weise für angenehmes Hautgefühl und du kannst dich darauf freuen, nach einem anstrengenden Tag abends ins Bett zu fallen und besser schlafen zu können.
Hier findest du eine große Auswahl an Bettwäsche und kannst nach verschiedenen Materialien filtern. Am besten suchst du dir etwas leichtes wie Seersucker, Satin oder Jersey für den Sommer. Für den Winter ist Feinbiber die beste Wahl.

4. Das richtige Kissen für besseren Schlaf

Das richtige Kissen darf nicht fehlen. Häufig stören ungeeignete Kopfkissen das Schlafverhalten oder führen dazu, dass du am nächsten Tag mit Nackenschmerzen aufstehst. So sollte ein Morgen nicht starten. Du würdest den ganzen Tag in deiner Bewegung eingeschränkt sein und dich nicht vital fühlen. Ein Kissen, das deine Halswirbelsäule entlastet, verhilft dir zu einem besseren Schlaf ohne Beschwerden nach dem Aufstehen.

Um das für dich optimale Kissen zu finden, solltest du dich beraten lassen. Hier können sowohl gesundheitliche Aspekte als auch deine bevorzugte Schlafposition berücksichtigt werden. Damit Nacken-, Kopf- oder auch Rückenschmerzen vermieden werden, können in einigen Fällen ein passendes Nackenkissen helfen. Durch ihre an deinen Körper angepasste Form unterstützen sie den Nacken und die Wirbelsäule. Dadurch wird ein Abknicken deines Kopfes vermieden und ein besseres Schlafen ermöglicht.

5. Besser schlafen durch die richtige Matratze

Die perfekte Matratze finden und den Partner einbeziehen

Um ein angenehmes Schlafen zu ermöglichen, solltest du herausfinden, welcher Matratzentyp du bist. Zu weiche Matratzen können Rückenschmerzen verursachen, die zu deinem ständigen Begleiter werden. Schläfst du mit einem Partner in einem Bett, wirst du wach, sobald er sich im Bett umdreht. Eine zu harte Matratze passt sich eventuell deinem Körper nicht an und kann ebenfalls Beschwerden hervorrufen. Es ist daher wichtig, beim Kauf unbedingt auf die richtige Härte zu achten, um das Schlafen so angenehm wie möglich zu gestalten.

Welche Matratze für dich die geeignet ist, solltest du am besten durch ein Probeliegen testen. Häufig bieten die Verkäufer ein kostenloses Probeschlafen auf Zeit an. Wenn du mit deiner Matratze dann nicht zufrieden sein solltest, kannst du sie innerhalb einer bestimmten Zeit zurückgeben.

6. Ein einheitlicher Schlafrhythmus

Den richtigen Schlafrhythmus zu finden sorgt dafür, dass du besser schlafen kannst. Schichtarbeit oder ständig wechselnde Schlafenszeiten können Schlafstörungen begünstigen. Du benötigst einen gesunden Schlaf, damit sich dein Körper ausreichend erholen und Energie tanken kann. Dies ist vor allem sehr wichtig, um einen stressigen Alltag bewältigen zu können.

Damit du gesünder und erholsamer schlafen kannst, solltest du zudem auf die Schlummertaste auf deinem Handy verzichten. Zwischen den Weckphasen fällst du in eine Tiefschlafphase, aus der du immer wieder durch den Wecker geholt wirst. Dadurch fühlst du dich nachher noch schlapper. Hier solltest du lieber den Wecker direkt später stellen und nach dem ersten Klingeln aufstehen.

7. Besser schlafen durch ausreichend Bewegung

Nutze jede Gelegenheit, um dich im Allag zu bewegen. Steige eine Bahnstation früher aus und gehe zu Fuß, meide Rolltreppen und Fahrstühle und nimm stattdessen lieber die Treppe. In der heutigen Zeit wollen viele wegen einer hohen Arbeitsbelastung einer zusätzlichen „Belastung“ durch Bewegung entfliehen. Bewegung sollte dabei jedoch nicht als „Belastung“, sondern als „Entlastung“ angesehen werden.

Bewegung ist gut für deine Gesundheit, hilft gegen Fettleibigkeit, beugt Diabetes und Gelenkschmerzen vor etc. Auch um besser schlafen zu können, solltest du dich ausreichend bewegen, um Schlafstörungen zu vermeiden. Denn viel Bewegung und Sport benötigen viel Energie, so dass du am Abend erschöpft bist und besser schlafen kannst.

Du solltest in jedem Fall zusätzlich regelmäßig Sport treiben. Falls du zeitlich eingespannt bist, ist ein Heimtraining perfekt für dich geeignet. Gymondo bietet aktuell eine kostenfreie Probemitgliedschaft an (nur wenige Restplätze).

8. Besser schlafen durch richtige Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung dient nicht nur deiner Figur. Um besser schlafen zu können ist es wichtig, dass du auf fettiges Essen verzichtest. Ansonsten ist dein Körper in der Nacht damit beschäftigt, die schwere Kost zu verdauen. Das alles wird von dir unbewusst wahrgenommen und führt zu einem unruhigeren Schlaf. Außerdem verweilen fetthaltige Gerichte länger in deinem Magen. Ein Völlegefühl und Unwohlsein sind die Folge. Dadurch wird dein Schlaf ebenfalls gestört.

Du gehst davon aus, dass also ein Salat zum Abendessen besser geeignet ist? Was den Fettgehalt angeht, liegst du mit deiner Annahme richtig. Jedoch bedeutet Rohkost viel Arbeit für deinen Körper, die häufig mit Blähungen und Bauchschmerzen einhergeht. Um besser schlafen zu können, solltest du daher darauf achten, zwei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu essen. Um ein Einschlafen nicht zu gefährden, solltest du aber auch auf keinen Fall hungrig ins Bett gehen.

9. Eliminiere Störfaktoren für einen guten Schlaf

Du solltest in deinem Schlafzimmer nicht zu vielen Geräuschen ausgesetzt sein. Ansonsten kann es vorkommen, dass diese dich aufwecken und du nicht mehr einschlafen kannst. Zu ruhig sollte dein Zimmer auch nicht sein. Ein leises Ticken einer Uhr könnte beispielsweise dafür sorgen, dass du besser schlafen kannst.

10. Alkohol und Koffein stören deinen Schlaf

Die perfekte Matratze finden und den Partner einbeziehen

Dass Alkohol viele Kalorien enthält, ist allgemein bekannt. Deshalb solltest du bei einer figurbewussten Ernährung deinem Körper nicht zu viel Alkohol zuführen. Damit du besser schlafen kannst, solltest du mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol mehr zu dir nehmen. Er macht dich zwar müde, jedoch führt er auch dazu, dass du in der Nacht wach wirst und erst einmal nicht mehr einschlafen kannst. Du leidest unter Schlafstörungen.

Um den Tag zu überstehen nimmst du Koffein zu dir. Das hält dich wach. Achte jedoch darauf, dass du nachmittags keine weiteren koffeinhaltigen Getränke zu dir nimmst, um einschlafen zu können. Denn Koffein verweilt für mehrere Stunden in deinem Körper und hält dich auch dann noch wach, wenn du eigentlich schlafen gehen möchtest.

Greife stattdessen zu einem grünen Tee. Darin sind Pflanzenstoffe enthalten, die dich entspannen und dich besser schlafen lassen.

11. Besser schlafen durch weniger Elektronik am Abend

Du solltest eine Stunde vor dem Zubettgehen Abstand von allen elektronischen Geräten nehmen. Du wirst den ganzen Tag mit Informationen konfrontiert, da solltest du dich vor dem Schlafengehen nicht noch zusätzlichen Reize aussetzen, die dein Körper während der Nacht verarbeiten muss.

Außerdem führt das helle Licht der Geräte dazu, dass du dich in „Alarmbereitschaft“ befindest. Einen ruhigeren Schlaf findest du, wenn du auf den Konsum von Medien jeglicher Art kurz vor dem Schlafengehen verzichtest, um deinen Körper zur Ruhe kommen zu lassen.

12. Die passende Farbe im Schlafzimmer lässt dich besser schlafen

Farben beeinflussen deinen Geist und deine Seele mehr als du glaubst. Sie erzeugen verschiedene Stimmungen und haben Einfluss auf die herrschende Atmosphäre in deinem Zimmer. Daher solltest du darauf achten, von gewissen Farben bei deiner Farbwahl Abstand zu nehmen, um besser schlafen zu können.

Du solltest bei deinem Schlafzimmer auf kalte Farben zurückgreifen. Diese laden zum Entspannen ein und stellen für den Körper keine Überforderung dar. Wahrscheinlich würdest du tendenziell eher auf warme Farben zurückgreifen. Diese haben jedoch eine anregende und belebende Wirkung, so dass genau das Gegenteil erreicht wird.

Wie du siehst, gibt es eine Menge Faktoren, die deinen Schlaf und damit auch deinen Alltag beeinflussen. Je erholsamer deine Nacht für dich war, desto mehr schlägt sich dies auf deine Gesundheit nieder. Du entlastest deinen Körper, wenn du ihm die Möglichkeit gibst, sich regelmäßig zu regenerieren und die verbrauchte Energie wieder aufzutanken. Dies ist besonders dann wichtig, wenn du sportlich aktiv bist.

Unsere Bewertung:

Judith

Judith ist Gesundheitsexpertin und Ernährungsberaterin. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, motivierte Menschen dabei zu unterstützen ihr Fitnessziel zu erreichen. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich gesund Abnehmen und wohlfühlen.

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