Intervallfasten Erfahrungen – Wunderwaffe oder sinnfreier Trend?

Das Intervallfasten ist in aller Munde. Hier erfährst du, worum es sich dabei handelt und welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt. Ist Intermittierendes Fasten zum Abnehmen und zum Muskelaufbau geeignet? Sollten Frauen es praktizieren? Am Ende findest du meine Intervallfasten Erfahrungen aus dem umfangreichen Selbsttest.

Intervallfasten Erfahrungen - Was muss man beachten?

Intervallfasten oder auch Intermittierendes Fasten ist aktuell sehr im Trend. Fans beschreiben es als Allheilmittel. Wer etwas dagegen sagt, wird mit verachtenden Blicken gestraft. Damit man sich nicht weiterhin auf das Hören-Sagen verlassen muss, findest du hier alle Fakten und relevanten Studien zu dem Thema.

Wenn du diesen Text gelesen hast, wirst du ein wahrer Experte auf dem Gebiet des Intervallfastens sein, wissen ob es für deine Zwecke empfehlenswert ist und was du von den selbsternannten Experten in deinem Umfeld zu halten hast.

Was ist Intervallfasten?

Um fundiert über das Thema reden zu können müssen wir erstmal klarstellen, worum es überhaupt geht. Beim Intermittierenden Fasten durchläufst du jeden Tag Phasen, in denen du isst und in denen du Fastest, also nichts isst. Im Grunde tust du das schon jetzt. Zwischen den Mahlzeiten fastest du. Diese Zeiträume werden beim Intervallfasten ausgeweitet.

Auf welchen Zeitraum genau hängt von der jeweiligen Variante ab. Dazu wirst du später noch mehr erfahren.

Intervallfasten Erfahrungen – diese Vorteile soll es bringen

Der Grundgedanke des Intermittierenden Fastens ist, dass der Mensch als Jäger und Sammler nur unregelmäßig Zugang zu Essen hatte. Er öffnete nicht einfach den Kühlschrank, sobald er Hunger bekam. Auf diesen Rhythmus der Nahrungsaufnahme hat sich unser Körper und unser Stoffwechsel eingestellt.

Angeblich bezweckt das Intervallfasten, dass wir gesünder, fitter, schlanker und stärker werden. Es soll auch zu einem längeren Leben führen.

Meinen Intervallfasten Erfahrungsbericht findest du am Ende des Textes. Da beschreibe ich dir, wie sich die Umstellung auf mich ausgewirkt hat.

Insgesamt klingen die versprochenen Vorteile des Intermittierenden Fastens so fantastisch, dass die Alarmglocken klingeln sollten. Aus der Erfahrung heraus kann ich dir sagen, dass Ernährungsformen, Diäten und Diätmittel selten halten was sie versprechen und von der Werbeindustrie vermarktet werden. Ob dies auch hier der Fall ist, werde ich aufklären.

Die verschiedenen Varianten des Intervallfasten

Beim Intervallfasten durchlebst du Zeiten, in denen du isst und Zeiten, in denen du auf Essen verzichtest. Damit ist aber noch nicht geklärt, in welchem Intervall das geschehen soll. Ich werde dir nun die beliebtesten Varianten vorstellen.

 

Intervallfasten 16/8

Dies ist die populärste Variante des Intermittierenden Fastens. Hier fastest du 16 Stunden am Stück, um anschließend 8 Stunden lang Mahlzeiten zu dir nehmen zu dürfen. Das Intervallfasten 16/8 ist für Einsteiger geeignet. Hinzu kommt, dass die Fastenzeit und die Zeit der Nahrungsaufnahme exakt die 24 Stunden des Tages abdeckt, sodass man sich nicht ständig einem neuen Tagesrhythmus hingeben muss.

Wenn du um 22 Uhr zu Bett gehst und um 7 Uhr aufstehst, darfst du ab 14:00 etwas zu Essen zu dir nehmen. Ein Frühstück fällt also aus und das Mittagessen muss ein wenig nach hinten verschoben werden.

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Intervallfasten 18/6

Für Menschen die sich bereits etwas mit dem Intervallfasten beschäftigt haben, kann die 18/6 Variante einen Versuch wert sein. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird hier 18 Stunden am Stück gefastet. In den anschließenden 6 Stunden dürfen Mahlzeiten gegessen werden.

Auch diese Variante lässt sich gut auf den Tag verteilen.

Wenn du um 22 Uhr ins Bett gehst und um 7 Uhr aufstehst, ist es die nächsten 9 Stunden verboten etwas zu essen. Folglich dürfest du ab 16 Uhr eine Mahlzeit zu dir nehmen. Wer das Intermittierende Fasten 18/6 praktiziert handhabt es meist so, dass gegen 16 Uhr ein kleiner Sack gegessen wird und abends ein üppiges Abendessen ansteht.

Intervallfasten 20/4

Wer einen eisernen Willen hat und es gerne extrem mag, kann das Intermittierende Fasten 20/4 testen. 20 Stunden am Stück wird gefastet. Danach darf 4 Stunden lang gegessen werden. Wer um 22 Uhr ins Bett geht und um 7 Uhr aufsteht, blickt demzufolge auf 11 Stunden am Tag, in denen nichts gegessen werden darf. In meinem Beispiel dürfest du ab 18:00 etwas essen. Üblicherweise fallen bei dieser Form des Intervallfastens alle Mahlzeiten bis auf das Abendessen aus.

Wichtig: Folgendes gilt bei jeder Variante zu beachten

Ich habe es in meinem Umfeld bereits erlebt. Wenn die Fastenzeit vorbei ist bedeutet das nicht, dass du essen und trinken kannst was du willst. Du solltest dich weder überfressen, noch ungesunde Lebensmittel zu dir nehmen.

Da das Intervallfasten darauf aufbaut die Nahrungsaufnahme unserer Urahnen zu imitieren, empfehle ich dir eine Ernährung nach dem Paleo Prinzip.

Wichtig ist auch, dass du in der Fastenzeit keine kalorienhaltigen Getränke zu dir nimmst. Cola, Fanta, Säfte und ähnliches sind strikt verboten. Halte dich an Wasser, Tee und schwarzen Kaffee.

Beim Intervallfasten solltest du viel Wasser trinken

Ist Intervallfasten gesund?

Mittlerweile gibt es viele Erkenntnisse und Studien die belegen, dass Intervallfasten gesund ist. Wer über 20 Stunden keine Nahrung zu sich nimmt, riskiert nicht in einen Zustand der Mangelernährung zu kommen.

Das Intermittierende Fasten bringt viele Vorteile mit sich. Ein gewaltiger ist, dass man die Menge an aufgenommener Nahrung deutlich reduziert. Das bewirkt, dass dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden.

Das Resultat ist, dass man Gewicht verliert und abnimmt.

Ein weiterer Effekt ist, dass der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Das ist sehr gesund und verringert das Risiko krank zu werden. Wenn der Blutzuckerspiegel stark schwankt und erhöht ist, kann das vielseitige negative Effekte haben. Zudem wird die Insulinausschüttung reguliert, sodass weniger Körperfett eingelagert wird.

Ebenfalls sind positive Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel zu beobachten. Der Anteil an gefährlichem LDL-Cholesterin im Blut fällt und der Anteil des gesunden HDL-Cholesterins nimmt zu.

Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass Intervall fasten eine Senkung des Blutdrucks nach sich zieht. Somit führt diese Form der Ernährung zu einem reduzierten Risiko für Infarkte.

Auch der Verdauungstrakt wird entlastet und bekommt mehr Zeit seine Arbeit zu verrichten.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass Intervallfasten gesund ist

Intervallfasten gesund – Zusammenfassung

  • Gewichtabnahme
  • Verbesserte Verdauung
  • Bluthochdruck senken
  • Blutzuckerspiegel regulieren
  • Cholesterinspiegel verbessern
  • Risiko für Erkrankungen senken

Intervallfasten für Frauen

Über die Jahre hat es sich so ergeben, dass die Marketingabteilungen der Fitnessindustrie der Frau eingeredet haben, dass sie immer eine Extrawurst braucht. Nahrungsergänzungsmittel für Frauen, Trainingspläne für Frauen, Fitnessausrüstung für Frauen und Übungen für Frauen.

Aus diesem Grunde sei eins gesagt: Auch Frauen sind Menschen. Ihr Körper funktioniert genau so wie der der Männer. Sie haben lediglich den Nachteil, dass sie deutlich langsamer Muskeln aufbauen und schneller Fett ansetzen. Das hat genetische Gründe.

Für Frauen treffen also auch alle Vor- und Nachteile des Intervallfastens zu. Sorry, keine Sonderbehandlung.

Intervallfasten zum Abnehmen

Diese Ernährungsform ist in erster Linie dazu da, einen ursprünglichen Rhythmus in die Nahrungsmittelaufnahme bringen zu können. Im Zuge dessen sei aber auch gesagt, dass dies ein sehr guter Weg ist um generell weniger zu essen.

Durch die Fastenphase, in der du nichts isst, wirst du viele Kalorien einsparen. Wenn du dann wieder essen darfst, wird dein Hunger schnell verfliegen. Der Grund dafür ist, dass sich dein Magen mit der Zeit verkleinert.

Vielleicht kennst du das. Wenn du denkst kurz vor dem Verhungern zu sein, bist du schnell satt.

Das primäre Ziel vom Intervallfasten ist nicht das Abnehmen. Dennoch ist das Konzept bestens dazu geeignet. Es entbindet dich aber nicht von der Pflicht dich gesund zu ernähren und Sport zu treiben.

Wenn du dich bewegst, natürliche Lebensmittel isst, industrielle Nahrung meidest, den Zucker reduzierst und weniger Alkohol trinkst, wirst du mit Intervallfasten schnell abnehmen können.

Intervallfasten beim Muskelaufbau – sinnvoll oder nicht?

Ob Intervallfasten für den Muskelaufbau zuträglich oder hinderlich ist, ist für viele Sportler sehr entscheidend. Ich habe das ausführlich recherchiert und bin zu dem Ergebnis gekommen: Vielleicht.

Es gibt eine Reihe von auftretenden Faktoren die den Muskelaufbau fördern, aber auch einige, die ihn behindern.

Folgende Punkte sind besonders interessant:

Intervallfasten senkt das Risiko einer Entzündung

Wenn du seltener einer Entzündung erliegst, wirst du weniger Trainingsausfall haben, was deinen Muskelaufbau verbessert. Deine bereits vorhandenen Entzündungen werden zudem durch eine Fastenzeit schneller heilen. Zudem wirst du weniger Oxidativen Stress erleiden, was ebenfalls das Muskelwachstum fördert.

Gesteigerte Insulinsensitivität

Insulin spielt beim Muskelaufbau eine entscheidende Rolle. Durch dasIntervallfasten reagieren deine Zellen stärker auf das ausgeschüttete Insulin und Proteine können schneller verstoffwechselt werden. Ein wahrer Segen für jeden Sportler.

Dein Testosteronlevel steigt

Verschiedene Studien (siehe Quellen) haben gezeigt, dass Intervallfasten dazu führt, dass dein Testosteronlevel ansteigt. Das kurbelt nicht nur den Muskelaufbau an, sondern hat noch weitere Vorteile, wie beispielsweise eine schnellere Fettverbrennung. Weitere Vorzüge habe ich ausführlich in meinem Artikel über Tongkat Ali beschrieben.

Wenn du auf Muskelaufbau Wert legst gibt es jedoch etwas zu beachten. Deine Proteinbiosynthese ist 4 Stunden nach dem Kraftsport am höchsten. In dieser Zeit braucht dein Körper viele Nährstoffe. Du solltest also in keinem Fall innerhalb deiner Fastenphase trainieren. Sinnvoll ist es, kurz darauf im Anschluss die größte Mahlzeit des Tages zu dir zu nehmen!

Fazit: Intervallfasten und Muskelaufbau schließen sich keinesfalls aus, es gibt aber Dinge auf die du achten musst.

Tipp: Wenn du zum Intervallfasten Sport von zuhause aus treiben willst, schau dir unseren Gymondo Erfahrungsbericht an.

Nachteile des Intervallfastens im Muskelaufbau

Wie so oft im Leben ist nicht alles schwarz oder weiß, sondern meist grau. Auch das Intermittierende Fasten bringt Nachteile mit sich, über die ich dich aufkläre.

Der größte Nachteil ist, dass du deinen Tag vollkommen auf das Essen und Trainieren auslegen musst. Wer berufstätig ist und häufig viele unvorhersehbare Termine hat, wird es schwer haben einen strikten Plan einzuhalten. Essen und Training müssen aufeinander abgestimmt werden. Spontane Ausflüge in ein Restaurant sind hier ungünstig.

Darüber hinaus sei gesagt, dass die meisten Intervallfasten Pläne so aussehen, dass du von der Arbeit kommst, auf leeren Magen trainierst und anschließend eine große Mahlzeit zu dir nimmst. So wirst du nicht sonderlich energiegeladen an den Hanteln sein, häufig Unlust verspüren und nicht deine maximalen Kraftwerte erreichen. Das schlägt sich negativ auf deinen Trainingseffekt nieder.

Intervallfasten Nachteile – es kommt knüppeldick

Wo wir bereits bei den negativen Seiten sind, will ich das etwas näher ausführen. Bisher hast du viel darüber gehört, warum diese Form der Ernährung gesund und deinem Muskelaufbau zuträglich ist. In meinen Intervallfasten Erfahrungen ist mir aber klargeworden, dass es auch viele Nachteile gibt.

Zunächst möchte ich den Punkt nennen, der mich am meisten gestört hat. Ich hatte Hunger. Während der Arbeit konnte ich mich stellenweise kaum konzentrieren und mein Magen hat dauernd geknurrt. Ich hatte einen merklichen Verlust an Lebensqualität.

Im Laufe des Tages habe ich mir dann vorgenommen mir abends den Bauch vollzuschlagen, aber daraus wurde meist nichts. Wer den ganzen Tag nichts gegessen hat, bekommt danach kaum etwas hinunter. Das liegt daran, dass der Magen sich mit der Zeit verkleinert. Ich hatte Probleme auf meine benötigten Kalorien zu kommen.

Beim Intervallfasten muss man seine Mahlzeiten gut planen

Womit du ebenfalls rechnen musst ist, dass du nicht mehr in gewohnter Weise am Leben teilnehmen kannst. Wenn du eine Low Carb Diät machst, kannst du beim Mittagessen in der Kantine einfach auf Kohlenhydrate verzichten. Wenn du aber nur ein Wasser nimmst und den anderen beim Essen zuschaust, wirst du verwunderte Blicke ernten. Auch nächtliche Snacks nach einer Feier fallen ins Wasser.

Ein weiterer Punkt ist, dass du deinen Tagesablauf nach dem Intermittierenden Fasten richten musst. Wenn du beispielsweise lediglich 4 Stunden zur Nahrungsaufnahme hast, musst du diese auch zwingend nutzen. Ein spontaner Besuch eines Freundes kann da sehr ungelegen kommen. Für unorganisierte Menschen kann das schnell zum Problem werden.

Zusammenfassung Intermittierendes Fasten Nachteile:

  • Hungergefühl
  • Der Magen wird kleiner
  • Verabredungen zum Mittagessen fallen weg
  • Straffer Zeitplan

Meine persönlichen Intervallfasten Erfahrungen

Ich habe es mir nicht nehmen lassen im Text hin und wieder meine persönliche Meinung einfließen zu lassen. Das Ernährungskonzept wurde von mir einen Monat lang getestet. Ich habe mich für die Intervallfasten 18/6 Variante entschieden und sie mit einer einzigen Ausnahme auch durchgezogen.

Zu Beginn war ich sehr skeptisch, denn die Erfahrungsberichte zu dem Thema waren sehr euphorisch und ausschließlich positiver Natur. Es klang, als könne Intervallfasten Blinden ihr Augenlicht zurückgeben.

Die Anfangsphase gestaltete sich für mich schwierig, da ich ein ausgiebiges Frühstück gewohnt bin. Ich stehe jeden Tag immer eine Stunde früher auf, koche mir Eier, schneide Gemüse und Obst auf und lasse es mir gut gehen. Die ersten Tage wusste ich nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll und ich hatte großen Hunger.

Es dauerte 4 Tage, bis sich das allmählich legte. Ich schlief etwas länger und das Hungergefühl wurde schwächer. Später gefiel es mir sehr, wie viel weniger Zeit ich in der Küche verbringen musste. Jeden Tag eine Stunde zu sparen ist ein großer Zugewinn an Lebenszeit.

Nach der ersten Woche fühlte ich mich ziemlich vital und fit, hatte auch nur noch zum Nachmittag hin mit Hunger zu kämpfen. Was mich sehr störte war, dass ich deutlich weniger Gewicht beim Training bewegen konnte, als ich es von mir gewohnt war.

Heute, nach etwas mehr als einem Monat Intervallfasten habe ich 2,7kg Körpergewicht verloren und etwas an Definition gewonnen. Muskelmasse und Kraft habe ich nicht eingebüßt. Über diese Fortschritte bin ich sehr glücklich. Dennoch werde ich das Experiment nun einstellen.

Die Gründe dafür sind, dass sich das Intervallfasten zwar positiv auf meinen Körper, aber negativ auf mein soziales Leben ausgewirkt hat. Fitness und Gesundheit nimmt bei mir zwar einen sehr hohen Stellenwert ein, aber ich opfere bereits genügend Aspekte meines Lebens dafür. Nun auch noch auf gesellige Mittagessen zu verzichten ist es mir nicht wert.

FazitIntervallfasten Erfahrungen

  • Es hat Spaß gemacht
  • Der Hunger hat sich gelegt
  • Mehr Zeit dank weniger Kochen
  • 2,7kg Gewicht verloren
  • Muskelmasse und Kraft gehalten
  • Fühle mich fitter
  • Habe gemeinsames Mittagessen vermisst
  • Mehr Schlaf

Intervallfasten mit Anleitung ausprobieren

Wenn du das Intervallfasten einmal ausprobieren möchtest, dir aber nicht ganz sicher bist, wie du es richtig machst, dann schau dir das Programm von if-Change an. Hier bekommst du ein 7 Wochen Abnehmn- und Gesundheitscoaching, das dich beim Intervallfasten unterstützt.

Du erhältst ein komplettes Ernährungskonzept, einen 7 Wochen Plan und viele leckere Rezepte mit Einkaufslisten zum ausdrucken.

Alle Infos zu if-Change findest du hier (klick) ->>

Quellen/Studien

Hier findest du einige Studien die ich bei der Recherche zu dem Thema gelesen und für interessant befunden habe:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17374948
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20921964
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17616757
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23846824
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23617897

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One Comment

  1. Hallo zusammen dass dieses Heilfasten 16/8 in Mode gekommen ist. Ich lebe seit Jahren nach diesem Prinzip. In der Schulzeit habe ich bemerkt dass ich nach Gipfeli immer einen Heisshunger bekommen hatte und konnte mich schlecht konzentrieren. Hatte mit 12 Jahren 74kilos wurde dadurch gemobbt. Habe im Alter von 12 Jahren 20 Kilos abgenommen. Morgenessen macht mich träge lasse ichs sein. Ich arbeite Heute freiberuflich im Hundewesen esse am Abend ca 17.00 und erst wieder um 13.00 anderntags. Wohlgemerkt laufe jeden Tag 10-15 km mit Hunden auch mit meinen Eigenen. Fühle mich tip top bin wohlgemerkt 60 Jahre 57 Kilos hatte keinerlei Probleme während der Menopause. Habe letztes Jahr 2017 einen gesamten Gesundheits-Check gemacht Herz Kardiogram Venen Bluttest Nieren Leber alles Tip top Fit wie eine 30ig jährige (Arztauskunft Zürcher Stadtspital). Mein Magen ist tatsächlich geschrumpft kann aber Schokolade und Süsses zwischen 12.00 bis 17.00 essen ohne zuzunehmen. Und fühle mich supper fit. Grüsse die Doris aus Zürich CH

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